Ein vom Fenschtaler Tourismusbüro in Zusammenarbeit mit dem Entwicklungsrat der Ballungsgemeinde Fenschtal und staatliche Bildung erstellte Dokument. Jeder Erstklässler (und 2015 auch Zweitklässler) einer Grundschule im Fenschtal erhält seinen „Kulturerbe-Pass“, den er für die ganze Schulzeit behält. Dieser Pass verfolgt ein zweifaches Ziel.

Einmal regt er die Schulklassen an, das örtliche Kulturerbe zu entdecken. Das regelt auch die finanzielle Problematik bezüglich der Anreisekosten und ermuntert zu sanften Fortbewegungsarten. Zudem ermuntert es die Kinder, sich auf spielerische Art und Weise die Geschichte ihres Gebiets einzuprägen und mit ihrer Familie wiederzukommen. Die Schulklasse macht eine Ortsbesichtigung. Nach der Besichtigung werden dem Lehrer entsprechen der Teilnehmerzahl Aufkleber überreicht, die den Besuch „bestätigen“.

Nach der Schulexkursion muss der Schüler die Seiten im Pass entsprechend ergänzen. Diese bestehen aus 5 Fragen zum Besuch und einer „freien“ Sektion zum Ausfüllen im Rahmen einer vom Lehrer vorgeschlagenen Arbeit in der Klasse. Am Ende der Schulzeit und wenn insgesamt 5 Besichtigungen gemacht wurden, davon mindestens eine auf umweltfreundliche Art (zu Fuß oder mit dem Fahrrad), erhält der Schüler eine „Ambassadeur de la Vallée“-Karte („Botschafter des Tales“), mit der er bevorrechtigten Zugang zu den Sehenswürdigkeiten hat.

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Der Garten der Spuren